Das sagt die Presse ...

„Regisseur Zsolt Bács hat es geschafft, den starken Bildern, die Bestsellerautor Sebastian Fitz mit seinem Thriller "Das Kind" in den Köpfen seiner Leser entstehen ließ, atemberaubende hinzuzufügen. Ein Film, bei dem man im Kino mit seinem Sitznachbarn sehr eng zusammenrückt. Bilder mit großem Coolnessfaktor treffen auf eine Handlung, die einem immer wieder kalte Schauer über den Rücken jagt. Schon lange habe ich nicht mehr so sehr mit den Helden eines Films mitgefiebert. Neben vielen raffinierten Wendungen der Handlung war Dieter Hallervorden für mich die große Überraschung dieses Thrillers.“

Andreas Kurtz, Berliner Zeitung:

„Fans von Sebastian Fitzek lassen sich nicht stoppen und stürmten schon die Previews von „Das Kind“. Berliner Produktionsfirma Braindogs produziert den Bestseller.“

Filmecho

Mit Auflagen, die regelmäßig in die Hunderttausende gehen, gehört Sebastian Fitzeck zu den erfolgreichsten heimischen Thriller-Autoren. Da ist es schon verwunderlich, dass bisher keiner seiner Stoffe verfilmt wurde. Dies ändert sich nun und Fitzeck selbst hat als Drehbuchautor und Produzent an der Kinoadaption von „Das Kind“ mitgewirkt. Obwohl man der in Berlin gedrehten, international gehaltenen Produktion, für die sowohl US-Schauspieler und Julia-Bruder Eric Roberts wie auch Ben Becker als Hauptdarsteller verpflichtet werden konnte, streckenweise ansieht, dass budgetmäßig nicht aus dem Vollen geschöpft werden konnte, bietet das Ergebnis allemal spannende Unterhaltung.
Roberts spielt darin den Staranwalt Robert Stern, der sich des Schicksals des zehnjährigen Simon annimmt. Dieser behauptet, in einem früheren Leben ein Serienmörder gewesen zu sein. Und führt Stern als Beweis zu menschlichen Überresten, die älter sind als Simon Lebensjahre zählt. Doch bevor der Anwalt die Tragweite des Leichenfundes begreifen kann, befindet er sich schon mitten in einer rasanten Hetzjagd. An der Grenze zum Overacting und mit dem Genre nicht ganz wesensfremden Trash-Anleihen gespickt, inszeniert Zsolt Bács diese packende, in Leinwand füllende Bilder verpackte Story. So werden Thriller-Liebhaber im Allgemeinen und Fans des Autors im Besonderen bei diesem an die Edgar Wallace-Verfilmungen aus den 1960ern erinnernden Kinokrimi auf ihre Kosten kommen.

Dirk Lüneberg, Zitty/030

„(...) Und es gibt Zauberer wie Zsolt Bács. Mit einem Etat von nicht einmal anderthalb Millionen Euro (...) drehte der gerade einen Kino-Thriller.“

Berliner Zeitung

 

Das sagen die Fans ...

„Einfach klasse! Einer der besten, wenn nicht sogar der beste deutsche Thriller der letzten 10 Jahre im Kino!“

Daniel Lehmann, Facebook

„Um es kurz zu fassen: Der Film ist klasse: Meist ist man skeptisch was das Verfilmen von Büchern angeht, aber diesmal hat mich das echt umgehauen!“

Sherin Bartlett, Facebook

„Sehr großes Lob an Sebastian Fitzek, Eric Roberts, Ben Becker, „Simon“ und einen hervorragenden Dieter Hallervorden“

Fred Artinger, Facebook

„Danke für zwei super spannende Stunden.“

Jessica Förderer, Facebook

„Super Film, hoffe auf weitere.“

Claudia Plettner, Facebook

 

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